Schneider, R: Oberösterreichische Bäuerinnen kochen.pdf

Schneider, R: Oberösterreichische Bäuerinnen kochen PDF

KULINARISCHE KÖSTLICHKEITEN AUS DEN GENUSSREGIONEN OBERÖSTERREICHS!Kochen Sie sich quer durch die original oberösterreichische Küche!Romana Schneider hat für Sie die besten Traditionsrezepte aus ihrer Heimat Oberösterreich zusammengestellt.Übersichtlich und appetitanregend stellt sie Klassiker der bodenständigen Küche wie Mühlviertler Krautsuppe, Innviertler Speckknödel, Kremstaler Mostbraten oder Gmundner Torte vor.Lassen Sie sich verführen in eine Küche der frischen, gesunden und natürlichen Gerichte aus heimischen Zutaten:- 12 neue Genussregionen präsentieren die Tradition, Vielfalt und die regionalen Besonderheiten- der Kochbuch-Klassiker in einer aufwändig ausgestatteten Neuauflage- zusätzliche und überarbeitete Rezepte und einige neue kreative Schmankerl aus Oberösterreich- bodenständige und traditionelle Rezepte- nach Jahreszeiten geordnet- mit vielen Tipps und Tricks- zahlreiche Farbfotos appetitanregend illustriertEntdecken Sie mit dieser Rezeptsammlung das facettenreiche Genussland Oberösterreich: Verwöhnen Sie Ihre Familie und Ihre Gäste mit einer beeindruckenden Vielfalt an Speisen, die es wiederzuentdecken und neu zu erkunden gilt.Jeder Anleitung merkt man die Begeisterung für eine gepflegte kulinarische Tradition und Esskultur an, in der eine bedingungslose Sorgfalt bei der Auswahl hochwertiger Lebensmittel hoch gehalten wird. Die Autorinnen verbinden bodenständiges Brauchtum aus handverlesenen, überlieferten Rezepten mit einem feinschmeckerischen Streifzug durch 12 Genussregionen Oberösterreichs.Ein Klassiker, der in keiner Küche fehlen sollte und der mit zahlreichen Tipps und Tricks und allerlei Wissenswertem zu einer genussvollen Reise durch das Land ob der Enns einlädt.

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DATEIGRÖSSE 9.54 MB
ISBN 9783706624251
AUTOR Romana Schneider
DATEINAME Schneider, R: Oberösterreichische Bäuerinnen kochen.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 03/03/2020

Es wird höchste Zeit, dass bei den Bauern ein anderer Geist einzieht, sonst könnte auch dem Einheimischen einmal die Geduld reißen. Wir haben im Kriege gelitten, mehr als genug, wir wollen uns in Friedenszeiten nicht auch noch von volksfremden Elementen den Bissen vorm Munde wegschnappen lassen. R.“ Der Unmut der Bevölkerung führt am 30